
In den alternativen Medien wird heiß über den WHO Pandemievertrag diskutiert und die Gefahr, welcher dieser für unsere Grundrechte bringt, und wie dieser unsere Freiheiten einschränkt, z.B.
Aktuelle Ereignisse machen es notwendig, zu handeln.
Hier eine umfassende Einführung in dieses Thema aus einer rechtspolitischen Sicht.
Am 12. Mai 2023 haben die Abgeordneten des Bundestages nahezu geschlossen für einen Entschließungsantrag der Ampelfraktionen (20/6712) gestimmt, mit der eine "nachhaltige Stärkung der WHO "durch Reformen zur Stärkung ihrer "Governance", Effizienz, Unabhängigkeit, Kapazität, Rechenschaftspflicht und Durchsetzungskraft von Regeln" voranzutreiben sei, damit die WHO ihre "Führungsrolle in der globalen Gesundheitspolitik" wahrnehmen könne. In diesem Antrag wird zudem eine "politische, personelle und finanzielle Unterstützung bis hin zu einer "Anhebung der Pflichtbeiträge der Mitgliedsländer auf einen Anteil von 50 Prozent des Kernbudgets der WHO bis spätestens 2030/2031" gefordert. Das bei einem jetzt von der WHO geforderten Jahresbudget von 50 Milliarden Dollar.
Die Begründung für die bedingungslose Unterstützung der WHO-Verträge:
Nach Auffassung unserer verantwortlichen Politiker sind wir nicht genügend vorbereitet gewesen auf die Pandemie. Deshalb habe es uns so hart getroffen. Nur durch Übertragung der Verantwortlichkeit und Zentralisierung der Machtbefugnisse auf eine Organisation wie die WHO sei der globalen Bedrohung erfolgreich zu begegnen.
Die Abstimmung zu den Zero-Entwürfen findet schon vom 21.05. bis 28.05.2023 in Genf statt, und Herr Lauterbach wird daher mit einem starken Mandat der Bundesregierung an den Beratungen teilnehmen.
Diese Situation ist aus der Sicht des Ärzteverbandes Hippokratischer Eid aus nachfolgenden Gründen nicht hinnehmbar:
1. Wer oder was ist die WHO
Die WHO wurde im Jahre 1948 als Unterorganisation der UNO gegründet und wird finanziert von den Mitgliedsbeiträgen der Teilnehmerländer. Die Organisation wurde gegründet, um das "höchstmögliche Gesundheitsniveau" weltweit zu fördern. Aufgabe war die Förderung der Demokratisierung der Medizin, indem Gemeinschaften und Einzelpersonen die Verantwortung für ihre Gesundheit übertragen wurde.
Spätestens seit dem Bericht des Club of Rome im Jahre 1972, eine Gesellschaft, deren Hintergrund zu beleuchten lohnt, wurde das Bevölkerungswachstum und der Ressourcenverbrauch als Hauptproblem ausgemacht. Die Prognosen, die auch damals schon nur auf Computerprogrammen mit Modellrechnungen basierten, wurden nie ernsthaft angezweifelt und gingen als (falscher) Kern ein in die gesamte heutige Umweltbewegung.
Die WHO startete daraufhin die ersten Programme zur Geburtenkontrolle. Schon bei diesen Programmen trat die Gates-Foundation als maßgeblicher Geldgeber auf.
Zur Finanzierung ihrer zahlreichen Programme wurde ein eigener Finanzierungsfond, der UNFPA, gegründet. Geldgeber sind auch hier neben einigen Regierungen private Geldgeber, u.a. die Gates-Foundation.
1978 wurde das Konzept der Freiwilligkeit und Eigenverantwortlichkeit der WHO in der Erklärung von Alma Ata noch einmal bestätigt.
Die USA hielten mehrfach ihre Beiträge zurück und die WHO, finanziell chronisch knapp, sah sich nach anderen Geldgebern um. Diese fand sie in verschiedenen Pharmariesen wie GlaxoSmithKline, Novartis und die Gates-Foundation, die 2010 schon der zweitgrößte Geber war. Die Spenden der privaten Geber waren alle "zweckgebunden". Diese privaten Einflussnahmen in Bezug auf die UNO und die WHO waren gewollt.
2.
In Folge rief die WHO, die sich mehr und mehr ausschließlich auf Pandemiebekämpfung durch Impfung ausrichtete, mehrere Pandemien aus, in deren Verlauf die Regierungen aufgefordert wurden, Medikamente, Mundschutz usw. anzuschaffen und zu lagern - schon 2003 beim Ausbruch von SARS, danach bei der Vogelgrippe.
Ein entscheidender Wendepunkt für die „Arbeit“ der WHO, nicht nur präventiv für die globale Gesundheit zu sorgen, sondern auch akut, war im Jahre 2009, mit dem Auftreten der „Schweinegrippe“, bei der die WHO eine Änderung der Pandemiedefinition vornahm.
Bis dahin waren wesentliche Kriterien für die Annahme einer Pandemie, dass sich in weiten Teilen der Welt gleichzeitig eine neuartige, gefährliche Infektionskrankheit mit „enormen Krankheits- und Todesfällen“ ausbreitet, für die die Menschen noch keine oder unzureichende Immunität besitzen.
Kurz vor dem Auftreten der Schweinegrippe, der H1N1-Influenza zum 11. Juni 2009, änderte die WHO plötzlich ihre Definition einer Pandemie:
„Die Pandemiephase ist gekennzeichnet durch Ausbrüche auf lokaler Ebene in mindestens einem anderen Land in einer anderen WHO-Region zusätzlich zu den in Phase 5 definierten Kriterien= der Ausbreitung des Virus von Mensch zu Mensch in mindestens zwei Ländern einer WHO-Region“.
Die bisherigen wesentlichen Kriterien der hohen Morbidität und Mortalität waren gestrichen. Obwohl keine echte Gefahrenlage verifizierbar war, rief die damalige Generaldirektorin der WHO, Magret Chan, eine Pandemie aus. Folge war auch hier die rasche Produktion und Zulassung von Impfstoffen.
Die Regierungen kauften im großen Stil ein, Zeitungen brachten Panikmeldungen, als Impfstoff stand Pandemrix in 50 Millionen Dosen zur Verfügung.
Fazit:
Bei jedem Auftreten eines Virus schlug die WHO Großalarm, verbreitete Panik und schürte Angst in der Bevölkerung.
Jede Pandemie führte zu unnötigen Millionenausgaben, im Falle von Pandemrix ebenfalls zu schweren, unheilbaren Impfschäden bei den geimpften Kindern (Narkolepsie).
Nie war ein korrektes Verhältnis zwischen Nutzen und Risiken gegeben. Die ausgerufenen Pandemien stellten in jedem Fall ein Versagen der WHO dar, jedoch immer ohne nachteilige Konsequenzen für diese.
3. Die „COVID-19-Pandemie“
Im Oktober2019 fand in New York in einem Luxushotel ein Planspiel statt, das erste Pandemieplanspiel mit der Bezeichnung Event 201, veranstaltet von dem Weltwirtschaftsforum ( WEF) und der WHO, finanziert von der Bill and Melinda Gates Foundation und organisiert von der Johns Hopkins-Universität.
Im Nachhinein ist erkennbar, dass dieses Planspiel den genauen Verlauf der späteren COVID-19- Pandemie, in allen Einzelheiten, bis hin zum sog. Panikpapier des Innenministeriums, beschreibt und vorgezeichnet hat. Mit Hilfe der Agentur Reuters, ebenfalls Mitglied im WEF, wurden die ersten Veröffentlichungen gestreut, der PCR-Test war schon vorbereitet, der für die Fallzahlen und damit für das Ausrufen der „Pandemie“ sorgte. Weitere echte Parameter gab es, wie sich bei Überprüfung im Nachhinein zeigte, nicht.
Im Nachhinein ist jedoch bekannt geworden, dass der Virus nicht, wie ein Dr. Fauci immer wieder bekundet hat, auf einem Wildmarkt in Wuhan von einer Fledermaus auf Menschen übergesprungen ist, sondern eine Mutation aus einem gain of function-Labor in Wuhan darstellt, betrieben von China und den USA.
Inzwischen ist ebenfalls bekannt geworden, dass die Firma Pfizer zu diesen Zwecken eigene Forschungen betreibt.
An dieser Stelle kann nur auf die geheimen“ Pfizer Dokumente“ hingewiesen werden, die über 75 Jahre im Besitz der FDA der Geheinhaltung unterliegen sollten. Doch die FDA wurde von einem texanischen Bezirksgericht zu einer rascheren Veröffentlichung verurteilt. Die Dokumente wurden auf der Website der Non-Profit-Organisation „Public Health and Medical Professionals for Transparency“ veröffentlicht.
Dr. Naomi Wolf und Steve Bannon haben ein großes Team von u.a. Anwälten, Wissenschaftlern, Bio-Statistikern, Laboranten und Ärzten die Dokumente auswerten lassen und jetzt publiziert. Die „Pfizer-Dokumente“ umfassen insgesamt mehr als 300.000 Seiten.
Die Darstellung der Ergebnisse ist an dieser Stelle nicht möglich; wir weisen auf die Quellen hin:
Zusammengefasst kann jedoch gesagt werden, dass die Firma Pfizer von Anfang an wusste, dass die Propaganda, wonach die mRNA-Spike-Proteine und Lipid-Nanopartikel nicht an der Injektionsstelle verbleiben, sondern in den Blutkreislauf geraten und damit die beschriebenen Nebenwirkungen bis hin zum Tod verursachen, eine vorsätzliche Lüge war. Alle bisher beschriebenen Nebenwirkungen waren bekannt und trotzdem wurden für die gefährdetsten Gruppen in Bezug auf die Nebenwirkungen, die durch eine COVID-Erkrankung selbst am wenigsten gefährdet waren, Schwangere und junge Menschen, nicht nur Impfempfehlungen ausgesprochen, sondern diese wurden zum Impfen gezwungen, wollten sie ihre Arbeit behalten oder weiter studieren. Das ist strafrechtlicher zu bewerten.
4.
Inzwischen stellen sich zahlreiche Wissenschaftler, Mediziner und Politiker die Frage, ob und in welchem Umfang überhaupt Pandemien durch eigens dazu hergestellte Virenmutationen in die Welt gesetzt werden.
Eine zentrale Rolle spielt dabei immer die WHO. Die Frage taucht auf, was die WHO davon hat, wenn sie tatsächlich Pandemien in irgendeiner Weise „fördert“?
Die WHO ist eine Organisation mit etwa 9.000 Mitarbeitern. Wer finanziert sie? Das Zentralbüro in Genf, Regionalbüros in aller Welt, seit 2021 auch in Berlin und die Teilorganisationen mit immer mehr Programmen? Die WHO hat weltweit immer defizitär gearbeitet, als größte Teilorganisation der UNO.
Aktuell wurden im Jahre 2022 insgesamt 4,32 Milliarden US-Dollar an die WHO gezahlt. Davon waren 84 % sog. freiwillige Beiträge, bei denen die Spender die Verwendung der Gelder bestimmen und nicht die WHO.
Die größten freiwilligen Geber waren die USA mit 740 Millionen $, Deutschland mit 597 Millionen $, die Gates-Foundation mit 390 Millionen $ und Gavi mit 203 Millionen $. An vierter Stelle liegt die EU-Kommission. An Pflichtbeiträgen wurden 700 Millionen US-Dollar von 194 Mitgliedsländern gezahlt.
3,8 Milliarden $ Ausgaben verzeichnet die WHO 2022. Mehr als 1/3 wurden für "vertragliche Dienstleistungen" verwendet. Dabei geht es hauptsächlich um die Beauftragung von "Experten" und anderen "Dienstleistern", die der WHO bei der Umsetzung ihrer Programme helfen. Eine erste Prüfung hat ergeben, dass es hierüber keine detaillierte Buchhaltung gibt.
Ein zweites Drittel wird für die 8.851 Mitarbeiter der WHO aufgewendet, die im Durchschnitt jährlich 120.000 Dollar verdienen. Im Vergleich dazu erscheinen die 511 Millionen für "medizinischen Bedarf und Material" relativ wenig.
Die Deutsche Apothekenzeitung hat 2020 kritisiert, dass das Budget der WHO sich nur noch zu einem kleinen Teil aus verpflichtenden Beiträgen der Mitgliedstaaten und damit Geld, über das die WHO „frei“ von Einflussnahme verfügen darf, zusammensetzt. Die privaten Spender jedoch, die 80 % der Einnahmen der WHO gewährleisten, (Oligarchen und Konzerne) bestimmen genau, wofür ihre Geldspenden Verwendung finden.
Die WHO ist damit nachweislich nicht mehr unabhängig.
Außerdem fördert Bill Gates mit seinen Organisationen nicht nur die WHO selbst, sondern zahlreiche Hilfsprogramme der WHO, insbesondere in den Entwicklungsländern. Die Stiftung ist an zahlreichen Pharmafirmen und medizinischen Forschungseinrichtungen finanziell beteiligt.
Mit der Impfallianz GAVI (gegründet im Jahre 2000 am WEF in Davos) hält die Bill and Melinda Gates Stiftung 20 % der Finanzierung der WHO.
Trotz der Fehlleistungen der WHO bei den bisherigen „Pandemien“, die COVID-19-Pandemie ist weder national noch international auch nur ansatzweise aufgearbeitet, wird die WHO, nach wie vor, von keiner Seite zur Verantwortung gezogen oder gar kritisiert.
Das ist unverständlich, u.U. jedoch zu tolerieren, wenn die Umsetzung der WHO-Vorschläge und Regeln auf nationaler Ebene, wie bisher, auf Freiwilligkeit beruht. Es muss sich ja keine Regierung, wenn sie sich denn kritisch verhält, an den Empfehlungen der WHO beteiligen. Wie z.B. im Falle der Affenpocken, auch hier hatte die WHO eine Pandemie ausgerufen.
5.
Das soll sich jedoch grundlegend ändern.
Die WHO, deren größte Fehlleistung die Ausrufung und Aufrechterhaltung der COVID-19-Pandemie war, mit anschließendem Impfdrama, (Pfizer-Impfstoff, wobei alle anderen mRNA-Impfstoffe ebenso betroffen sind, was ihre tatsächliche Wirksamkeit und Gefährlichkeit angeht). tritt tatsächlich an, in allernächster Zukunft ein weltumspannendes Pandemieregime zu übernehmen, das sämtliche nationalen Gesetze und Menschenrechte außer Kraft setzt.
Eine Art „Weltregierung“ mit weitreichenden Durchgriffsrechten, alles mit dem Argument der globalen Gesundheit. Es geht aber nicht mehr um das „Recht auf Gesundheit“ bislang dem Grundgedanken der UNO und WHO, sondern um den „Zwang zur Gesundheit“ mit dem Verlust grundlegender Menschenrechte.
Die Politiker verschiedener Länder, wie der Bundesrepublik Deutschland oder der Schweiz, haben schon ihre Zustimmung erteilt und arbeiten, von der breiten Öffentlichkeit wieder weitgehend unbemerkt, an der Ratifizierung des WHO-Pandemievertrages. Die aktuelle Situation wurde eingangs dargestellt.
Die „Faktenchecker“ informieren falsch, indem sie bestreiten und damit verschweigen, dass die nationalen Gesetze im Pandemiefall jeweils außer Kraft gesetzt werden.
Die „Mainstream-Medien, oder der öffentliche Rundfunk/Fernsehen, berichten fast nicht bzw. nicht vollständig. Die Bürger, die sich auf diese Medien verlassen/müssen, sind, wie bei der angeblichen „Pandemie“ selbst, nicht über die konkreten Inhalte der Verträge und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für jeden Einzelnen von ihnen, informiert.
Auch die Abgeordneten, die über die Entschließung der „Ampel“(20/6712) am 12. Mai 2023 zu entscheiden hatten, waren ganz offensichtlich in keiner Weise ausreichend informiert.
Die bisherige Faktenlage ist, wie alles, was mit der WHO zusammenhängt, die mit ihren verschiedenen Organisationen und Verflechtungen auch eine Art Krake darstellt, so komplex, dass nur die wichtigsten Punkte dargestellt werden können. Es muss jedem selbst überlassen bleiben, diese Informationen zu vertiefen und weiter zu forschen (und die Ergebnisse insbesondere weiter zu geben):
6.
Die WHO besitzt das Instrument der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ (IHR), die 1971 entwickelt und damals von den 194 Mitgliedstaaten angenommen wurden. Es handelt sich hier nicht nur um Empfehlungen, sondern um völkerrechtlich verbindliche Vorschriften, an die sich die Mitgliedstaaten im Ernstfall zu halten haben.
Das Prinzip der Freiwilligkeit ist aber ein Grundprinzip der UNO. Deshalb können mit einer Mehrheit der Mitglieder der Weltgesundheitsversammlung (WHA) die Gesundheitsvorschriften zwar für alle Mitgliedstaaten als rechtsverbindlich erklärt werden. Dennoch gibt es die Möglichkeit für einen Mitgliedstaat, sich der Verpflichtung zu entziehen, wenn er innerhalb einer bestimmten Frist die Regelung ablehnt oder Vorbehalte geltend macht.
Diese Vorschriften wurden im Mai 2020 überarbeitet, was normal ist. Bedenklich sind aber in diesem Fall der Inhalt der Änderungen, die das klare und eindeutige Ziel haben, diese Souveränität der Nationen auszuhebeln:
Am 18. Januar 2022 hat das US-Gesundheitsministerium Änderungen an den IHR vorgeschlagen, die dem Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, einem umstrittenen Politiker, die alleinige Kontrolle über die Ausrufung eines gesundheitlichen Notstandes in einem Mitgliedstaat, auch gegen den Willen des Mitgliedstaates, übertragen. Die Kontrolle umfasst auch die „Regionaldirektoren“, die für die regionalen Belange zuständig sind.
Der Generaldirektor hat auch die Befugnis, eine Internationale Alarmglocke zu läuten, indem er einseitig einen „intermediate Public Health Alert“ (IPHA) herausgibt.
Die WHO beabsichtigt, folgende Artikel in Richtung einer globalistischen Architektur in eine weltweite Gesundheitsüberwachung, -berichterstattung und -verwaltung zu ändern: Es handelt sich u.a. um die Artikel: 3, 4,5,6,9,10,11,12, 13,13A, 15,1, 23, 42, 43,44 Abs, 1 h, 44 Abs.2 Buchstabe f und Abs. 3,45, 48,49:
Mit den Änderungen entfallen die Achtung und Würde der Menschenrechte und die Grundfreiheiten der Person!
Der Schwerpunkt dieser Regelungen liegt auf der Herstellung und Lieferung von Arzneimitteln und nicht auf Gesundheit, Sicherheit und Wirksamkeit.
Diese Änderungen sind auf der WHA vom 22. Bis 28. Mai 2022 am Veto der afrikanischen Länder und der BRICS-Staaten, am Iran und an Malaysia gescheitert.
Die Kommission des Prüfungsausschusses hat die Änderungsvorschläge am 06.02.2023 zum zweiten Mal abgelehnt.
Die Änderungswünsche sollen in der 76. Sitzung der Gesundheitsversammlung ab dem 21. Mai 2023 erneut verhandelt werden.
Diese Regelungen setzen das Diktat der WHO an die Stelle der nationalen Souveränität und der Rechte des Einzelnen. Diese Rechte gibt es nicht mehr.
Parallel hierzu läuft die Arbeit an dem WHO-Pandemievertrag. Den gibt es seit November 2022 als „konzeptionellen Nullentwurf“
WHO-Generaldirektor Tedros A. Ghebreyesus und Executive Director of the WHO Emergencies Programme Dr. Mike Ryan beschreiben die bevorstehende „World Health Assambly Special Session“ vom 29.11. bis 01.12.2021. Dort würde ein internationales Abkommen zu „pandemic prevention, preparedness and response“ geprüft.
Tatsächlich wurde am 1. Dezember 2022 auf der Weltgesundheitsversammlung (dem höchsten Entscheidungsgremium der WHO) ein Konsens erzielt, einen Vertrag zu entwerfen und zu verhandeln, der“ unter der Constitution der WHO die Prävention, das Vorbereitet Sein und die Reaktion auf eine pandemische Lage“ regeln wird.
Verhandelt wurde am 1. März und 1. August 2022. Der Entwurf soll zu der 76. Weltgesundheitsversammlung Ende Mai 2023 vorgelegt werden.
Die in der Anlage1 beigefügten Auszüge aus dem „Null-Entwurf-(Zero Draft)“ hat James Roguski zusammen gestellt. Die beteiligten Pharmakonzerne hätten ihn nicht besser formulieren können.
Die Gewinner der Corona-Pandemie sind mittlerweile offensichtlich. Profit für die Unternehmen, ohne für die Schäden aufkommen zu müssen. Diese sind unglaublich in Ihrem Umfang und Ihrer Schwere und es treten immer neue Krankheitsbilder auf, wie die Leukämie bei Jugendlichen, die in wenigen Stunden zum Tod führt.
Zum Schluss soll noch einmal das One Health-Thema ins Gedächtnis gerufen werden, da es sich zwischenzeitlich auch die EU auf die Fahnen geschrieben hat. Da das Klima gravierende Auswirkungen auf die „Eine Gesundheit“ hat, soll das Programm von der WHO gemeinsam mit Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) durchgezogen werden. Führend ist dabei die WHO, denn wie mit der Corona-Pandemie bewiesen, kann man die Menschen mit Angst vor Krankheiten am besten zur Aufgabe ihrer Grundrechte bringen.
In ihrem Merkblatt zu „One Health“ führt die WHO auch demzufolge aus, dass die COVID-19-Pandemie die Notwendigkeit eines globalen Rahmens für eine verbesserte Überwachung und ein ganzheitlicheres integriertes System ins Rampenlicht gerückt habe.
Der Vertrag räumt der WHO nicht nur neue Überwachungsbefugnisse ein, sondern erkennt auch die „zentrale Rolle der WHO“ an und ernennt sie zur leitenden und koordinierenden Behörde für die internationale Gesundheitsarbeit.
Auch die konkrete Umsetzung ist schon schriftlich fixiert, würde aber endgültig den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen.
Die CIA-Gründung WEF taucht auch hier als Organisator, Agitator und PR-Agentur auf. Der Plan von One Health ist noch wesentlich umfassender als alles, was bisher bei Corona geschah und was für die Ausweitung der verbindlichen Internationalen Gesundheitsvorschriften geplant ist.
Nicht übersehen werden darf dabei, dass die EU-Kommission im vergangenen Herbst bereits eine Verordnung erlassen hat, die ihr die gleichen Maßnahmen ermöglicht. Eine der WHO-ähnliche Gesundheitsdiktatur kann durch die EU-Kommission aus sehr weit gespannten Gründen eingerichtet werden.
Auch dieses Papier muss aufgrund des Umfanges und der Bedeutung gesondert behandelt werden.
Wir halten fest: Neben der Pandemieprävention für selbst verursachte Pandemien soll die WHO auch in der Frage der UN "Sustainable Development Goals" sowie der "Klimakrise" gestärkt werden. Auch die EU soll tiefer in die WHO integriert werden. Auch ein klares Bekenntnis zu "One Health" gibt es.
Die IHR-Änderungen werden die Souveränität jedes WHO-Mitgliedstaates einschränken, der sie nicht aktiv ablehnt. Eine einzelne Person, der Generaldirektor, kann direkten Einfluss auf die Gesundheitspolitik und die Freiheit der Bürger nehmen. Die Länder verpflichten sich, den Empfehlungen zu folgen, die nicht mehr nur Vorschläge oder Ratschläge sind, sondern bindende Vorschriften.
Die WHO bedient sich der Polizei und des Militärs der beteiligten Länder. Weltbank und IWF sind mit an Bord und kontrollieren einen Großteil der Geldmenge aller Staaten.
Die enorme Ausweitung der Macht der WHO ergibt sich aus der Anwendung ihrer Vorschriften auf alle gesundheitsbezogenen Angelegenheiten, die sich als Bedrohung deklarieren können. Der Pandemievertrag weitet die Geltung von "One Health" auf alles aus, was das körperliche, geistige oder soziale Wohlbefinden der Menschen beeinträchtigen könnte: Schlechtes Wetter, Missernten oder die Verbreitung für falsch erkannter Ideen....Alles dies werden nach dem WHO-Vertrag Gründe sein, um die Menschen gegen ihren erklärten Willen und gegen alle nationalen Gesetze einzuschränken und ihnen Lösungen aufzuzwingen, die von anderen diktiert werden.
Dies ist die Realität der Verträge in der Umsetzung. Es ist eine vollständige Abkehrung von der Erklärung von Alma Ata aus dem Jahre 1978, die ein individuelles Recht und auch eine individuelle Pflicht des Menschen vorsieht, sich sowohl individuell wie auch kollektiv an der Verbesserung der Gesundheit der Menschen zu beteiligen.
Gerade „die COVID-19-Pandemie“hat gezeigt, dass das Pandemieregime zu irreparablen Kollateralschäden für die Menschen und an dem Volk geführt hat.
Alles und immer mit der einzigen Begründung: "Wir sind nicht bereit und nicht genug vorbereitet gewesen auf die Pandemie. Deshalb hat sie uns so hart getroffen.
Obwohl wir nach der "Pandemie" unendliche Fakten und Beweise dafür haben, dass es keine echte Pandemie war, sondern wieder einmal eine "Plandemie", wird mit denselben falschen Behauptungen der Popanz die WHO aufgebaut.
Eine Durchsicht aller Regeln, die hier vorgesehen sind, erfordert einen Aufwand von mehreren Stunden für jeden Leser und führt uns die Umsetzung der „Eine Welt Regierung“ vor Augen, aber nicht als Utopie, sondern als klare Realität, niedergeschrieben vor unseren Augen.
Wir haben keine Möglichkeit mehr, dies als „Schwurbelei“ oder Verschwörungstheorie“ beiseite zu legen. Es ist akut, in den nächsten Tagen werden die Teilnehmerländer der WHO über den Entwurf entscheiden.
Wir müssen anfangen, gegen diese Kräfte und Strukturen anzugehen.
Diese Regeln sind, vorsichtig formuliert, verfassungswidrig.
1 Auszüge aus dem vorgeschlagenen "Null-Entwurf" (Zero Draft)